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Kommunale Entsorger kennen ihr Handlungsgebiet wie die eigene Westentasche. Wenn Not am Mann ist, sind sie binnen kürzester Zeit vor Ort, da die gesamte Logistik bereits vorhanden ist. Preis- und Gebühren­transparenz , abgestimmt auf kommunale Bedingungen, sorgen für einfache Geschäfts­abwicklungen. Zertifizierungen und Qualitäts­management bürgen für Qualität und Rechtssicherheit.

Vorteile eines kommunalen Entsorgers

  • Erreichbarkeit
  • Schnelle Präsenz vor Ort
  • Kenntnis aller Standorte
  • Qualitätsmanagement
  • Preis- und Gebührentransparenz
  • Fester Ansprechpartner

Szenarien

  • Szenario 1

    Standortanalyse

    Jeder Einwohner Deutschlands verursacht im Jahr durchschnittlich eine halbe Tonne Hausmüll. Davon werden 46 % recycelt, 35 % verbrannt, 18 % kompostiert und nur noch 1 % deponiert. Deutschland ist im Hinblick auf die Kreislaufwirtschaft im europäischen Vergleich vorbildlich. Dennoch könnten die Werte weitaus besser sein, würden Fehlbefüllungen der Müllbehälter vermieden. Zu oft noch wird falsch oder gar nicht getrennt. Das erfordert die Bereitstellung vieler bzw. unangemessen großer Restmülltonnen, die die Entsorgungskosten in Wohnanlagen in die Höhe treiben.

    Anpassung der Behälterkontingente auf Basis einer fundierten Standortanalyse, regelmäßige qualitative und quantitative Füllstandskontrollen durch eine Standplatzbetreuung und Optimierung des Trennverhaltens der Bewohner durch Aufklärung und Beratung – so lassen sich die Entsorgungskosten reduzieren. Und die Umwelt profitiert.

  • Szenario 2

    Standplatzgestaltung

    Fehl- und Fremdbefüllungen verursachen oft eine Überfüllung der Müllbehälter. Herausgefallener oder neben den Behältern abgestellter Müll verschmutzt den gesamten Standplatz und die nähere Umgebung. Eine solche Situation führt zu weiteren Verwahrlosungserscheinungen im Umfeld, da die Mieter nun wenig motiviert sind, sich um eine ordentliche Wohnanlage zu bemühen.

    Eine Standplatzgestaltung und -betreuung mit Präsenz vor Ort, eine Standplatzreinigung und ggf. Maßnahmen gegen Fremdbefüllungen sorgen dauerhaft für ein sauberes und ordentliches Erscheinungsbild der Wohnanlage und wirken aufkommenden Verwahrlosungserscheinungen entgegen.

  • Szenario 3

    Aufwertung des Wohnumfeldes

    Hohe Entsorgungsgebühren, gekoppelt mit einem ungepflegten Bild des Wohnumfeldes, verursachen ein Ungleichgewicht im Preis-Leistungs-Verhältnis und einen offensichtlichen Imageverlust. So läuft die Wohnanlage Gefahr, für eine stabile Sozialstruktur nicht ausreichend nachgefragt zu werden.

    Günstigere Entsorgungskosten durch Optimierung der Behälterkontingente und die Verbesserung der Wohnsituation durch Gestaltungs- und Pflegemaßnahmen steigern den Marktwert der Anlage und sorgen für Zufriedenheit und für eine stärkere Identifikation ihrer Mieter mit der Wohnanlage.